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Logistik-Branche: Skalierbare und zuverlässige Integrationslandschaft

Herausforderung
 

Ein Kunde der Logistikdienstleistungen für Dritte erbringt, musste kontinuierlich neue Kunden und Lagerstandorte onboarden während er seine Aktivitäten in ganz Europa ausbaute. Das Management von Integrationen für eine große und wachsende Kundenbasis erforderte eine stabile Umgebung insbesondere bei rund 500 Kunden und 3.000 eingesetzten Schnittstellen. Die Aufrechterhaltung von Effizienz und Qualität im großen Maßstab stellte dabei eine zentrale Herausforderung dar.

Lösung
 

Seit mehr als 10 Jahren agieren wir als ihr zentraler Integrationspartner und stellen sicher dass jeder neue Kunde und jedes neue Lager reibungslos onboarded werden kann.
 

  • Wir haben eine stabile und zuverlässige Integrationslandschaft aufrechterhalten wodurch die Logistikprozesse ohne Unterbrechungen skaliert werden konnten.

  • Durch die enge Zusammenarbeit haben wir Prozesse verbessert Integrationsstandards gestärkt und trotz steigender Kunden- und Schnittstellenanzahl für Konsistenz gesorgt.

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Ergebnis

  • Das Unternehmen hat seine Logistikaktivitäten in ganz Europa erfolgreich ausgebaut.

  • Eine dauerhaft zuverlässige Integrationslandschaft unterstützte rund 500 Kunden und 3.000 Schnittstellen bei minimaler operativer Reibung.

  • Die kontinuierliche Zusammenarbeit ermöglichte fortlaufende Verbesserungen und sicherte einen hochwertigen Service zu möglichst geringen Kosten.

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CUSTOMER SUCCESS STORIES

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SAP Integrationslösungen für die Lebensmittelindustrie

Lösung
 

Um den Übergang effektiv zu gestalten, haben wir einen schrittweisen Migrationsansatz entwickelt.

  • Wir sind Buchungskreis für Buchungskreis vorgegangen und haben sichergestellt, dass jeder Buchungskreis vor dem Go-live vollständig mit allen erforderlichen Integrationen vorbereitet war.

  • Durch die Auswahl der passenden Technologien für jeden Adapter konnten wir die bestehenden Integrationen und die neue Architektur parallel betreiben und so Unterbrechungen des laufenden Geschäftsbetriebs (BAU) vermeiden.

  • Mit Figaf haben wir Tests, Automatisierung und Dokumentation standardisiert, wodurch das Team Integrationen konsistenter und transparenter entwickeln konnte.

  • Zusätzlich haben wir das neue Pipeline Delivery Modell eingeführt, um Entwicklungs- und Deployment-Prozesse im gesamten Team zu optimieren.

Herausforderung

Ein global tätiges Lebensmittelunternehmen plante, 750 ERP-Integrationen von SAP PO auf SAP Integration Suite zu migrieren. Eine Umsetzung der Umstellung in einem einzigen Big-Bang-Deployment hätte jedoch das operative Risiko erhöht und den Prozess nur schwer beherrschbar gemacht. Unterschiedliche Adaptertypen, vielfältige Integrationsmuster sowie laufende BAU-Anforderungen (Business as Usual) machten eine sorgfältige Planung und Koordination der Migration erforderlich.

Ergebnis
 

  • Alle 750 Schnittstellen wurden gemäß der geplanten Reihenfolge erfolgreich auf SAP Integration Suite migriert.

  •  Für die Operations Team wurde eine transparentere und besser verwaltbare Monitoring-Struktur etabliert.


  • Das Pipeline-Modell sorgte für höhere Geschwindigkeit und mehr Konsistenz in den Entwicklungs- und Deployment-Zyklen.

  • Der laufende Geschäftsbetrieb (BAU) wurde ohne Unterbrechungen fortgeführt, was eine kontrollierte, risikoarme und klar strukturierte Transformation für die Organisation ermöglichte.

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Digitale Grundlage für einen führenden Einzelhändler

Herausforderung
 

Ein führendes Einzelhandelsunternehmen wollte seine erste zentrale Integrationsplattform auf Basis der SAP Integration Suite aufbauen. Die Organisation arbeitete mit mehreren Systemen darunter CRM, E-Commerce-Anwendungen, lokale ERP-Systeme kleinerer Einheiten sowie ein zentrales ERP in Deutschland verfügte jedoch nicht über eine einheitliche Integrationsschicht um einen konsistenten Datenaustausch in Echtzeit sicherzustellen. Darüber hinaus führten veraltete FTP-basierte Schnittstellen und fragmentierte EDI-Prozesse zu Compliance- und operativen Herausforderungen.

Lösung
 

Wir haben die erste zentrale Integrationsplattform des Unternehmens auf Basis der SAP Integration Suite aufgebaut und damit die Grundlage für die langfristige Integrationsstrategie gelegt.

  • Zunächst haben wir vorgefertigte SAP-Inhalte genutzt, um das CRM-System schnell zu integrieren.

  • Darüber hinaus haben wir die ersten EDI-Integrationen umgesetzt und die E-Commerce-Plattform an die neue Architektur angebunden.

  • Die neue Integrations-Layer ermöglichte es lokalen ERP-Systemen kleinerer Unternehmenseinheiten, nahtlos mit dem zentralen ERP-System in Deutschland zu kommunizieren, wodurch die Synchronisierung der Daten innerhalb des gesamten Unternehmens sichergestellt wurde.

  • Im Laufe des Projekts haben wir veraltete FTP-Schnittstellen abgelöst, um eine vollständige technische Compliance sicherzustellen, die Implementierung von DRC unterstützt und ein schnelleres Onboarding neuer Unternehmenseinheiten ermöglicht.

Ergebnis
 

  • Alle EDI-Prozesse wurden auf der SAP Integration Suite zentralisiert wodurch Transparenz und operative Kontrolle verbessert wurden.
     

  • Das Unternehmen erhielt eine zuverlässige und skalierbare Integrationsplattform die zukünftiges Wachstum unterstützen kann.
     

  • Der Echtzeit-Datenfluss zwischen lokalen und zentralen Systemen stärkte die Entscheidungsfindung und die operative Effizienz.
     

  • Die technische Compliance wurde erhöht und neue Einheiten können nun schneller und konsistenter integriert werden.

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Herausforderung
 

Eine industrielle Bäckerei hatte kürzlich ihre S/4HANA-Transformation abgeschlossen und musste ihre SAP PO-Plattform auf SAP Integration Suite migrieren. Da rund 90% der Integrationen auf EDI basierten benötigte das Unternehmen einen Übergang der die bestehenden Prozesse bewahrte und gleichzeitig einen moderneren und flexibleren Integrationsansatz ermöglichte.

Lösung
 

Wir haben ihre SAP PO-Landschaft auf SAP Integration Suite migriert und die stark EDI-lastige Umgebung auf eine moderne und agile Plattform überführt.

  • Die neue Architektur unterstützt neben der traditionellen EDI-Landschaft auch API-zentrierte Lösungen und verschafft dem Unternehmen mehr Flexibilität bei der Gestaltung zukünftiger Integrationen.

  • Durch die Einführung von SAP API Management haben wir eine zusätzliche Sicherheitsebene geschaffen und ein Fundament aufgebaut das digitales Wachstum und zukünftige Erweiterungen unterstützt.

S/4HANA-Bereitschaft und API-Management in der Lebensmittelproduktion

Ergebnis
 

  • Die Organisation ist erfolgreich von SAP PO auf die SAP Integration Suite umgestiegen wobei alle EDI-Prozesse beibehalten wurden.

  • Dank der Unterstützung sowohl API-zentrierter als auch EDI-basierter Integrationen gewann das Unternehmen mehr Flexibilität für kommende Projekte.
     

  • Mit SAP API Management verfügt das Unternehmen nun über eine verbesserte Sicherheit und eine starke Plattform die für kontinuierliches digitales Wachstum und Flexibilität bereit ist.

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